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<pre>Die zwischenzeitlich in Augsburg kassierte Niederlage lässt bis auf weiteres aber freilich befürchten, dass die Philosophie des VfL-Trainers nur gegen Spitzenmannschaft so richtig gut funktioniert: So mussten die Fohlen zuletzt nicht ganz zufällig den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz verschieben.  <p> Dass es nun in Gladbach wesentlich besser laufen könnte, scheint unterdessen fraglich. Grund dafür sind die bislang eher mauen Auswärtsauftritte der Mainzer.  <p>  Obwohl der in diesem Zeitraum eigeheimste Punktschnitt somit sogar die Ausbeute der meisten Abstiegskämpfer recht deutlich unterlief, wurde paradoxerweise auch diese lange Durststrecke von so manchem überdurchschnittlichen Auftritt der Norddeutschen begleitet. <p> Das Guthaben auf den Schleudersitz ist aber nur sehr gering. Lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz rangieren die Mainzer auf Rang 15 und die Freiburger auf Platz 16. <p>  Am 1Spieltag wartet auf die Bayern allerdings eine etwas unangenehme Aufgabe: Am Samstagabend müssen sie bei Borussia Mönchengladbach ran. Die „Fohlen“ stehen derzeit überraschend auf Rang 4.  </pre>


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<pre>Dass Hannover zuletzt fast immer nur das Glück über Wasser hielt, macht es schwer, an einen dauerhaft wirksamen Aufschwung zu glauben: Folgerichtig könnten nun am Freitag einmal mehr die Gäste aus der Hauptstadt über die schlagkräftigeren Argumente verfügen.  <p> Dem großen Ziel der norddeutschen Gäste sollte es in jedem Falle entgegenkommen, dass am Samstag auch der Hausherr vor einer richtungsweisenden Begegnung steht: In derartigen Endspielen fällt erfahrungsgemäß schließlich vor allem die psychische Komponente entscheidend ins Gewicht.  <p>  Quoten Stand vom 12.12.2017, 11:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Seit sieben Heimspielen in Folge ist die SGE zu Hause ungeschlagen. Die Pleiten im eigenen Stadion endeten jedoch nie mit mehr als einem Tor Unterschied. <p>  Nach der 0:1-Niederlage gegen den Hamburger SV lieferte Augsburg bei der Saison-Heimpremiere gegen Gladbach eine furiose Leistung ab. Bereits nach 35 Sekunden erzielte Alfred Finnbogason die Führung der Fuggerstädter, doch bereits bis zur Pause hatte Gladbach die Partie gedreht.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die verlorenen drei Punkte laut Trainer Michael Frontzeck „durch nichts zu ersetzen sind“, war der 51-Jährige von der Leistung seiner Mannschaft äußerst angetan: „Wir haben unser bestes Auswärtsspiel der Saison gemacht. Das hätte uns keiner zugetraut.“  <p> Nachdem es zum Rückrundenstart gegen Bayern München und dem wiedererstarkten VfB Stuttgart zwei knappe Niederlagen setzte, scheint sich das Blatt nun zugunsten des Bundesliga-Dinos gewendet zu haben.  <p>  Die Niederlage allein daran festmachen wollte Trainer Breitenreiter aber nicht; stattdessen sah er sehr wohl die ausbaufähige Leistung als Auslöser dafür an, dass es abermals keine Punkte für sich und sein Team gab. <p>  Im heimischen Borussia-Park wird Gladbach einmal mehr an seine Grenzen gehen müssen. Der Direktvergleich mit S04 spricht mit 36:27 Siegen bei 88 Liga-Duellen zugunsten der Fohlen. <p>  Der zum Auftakt nun abermals zu erwartende Schwung wird allerdings von einem Gegner auf die Probe gestellt, der festen Willens ist, endlich auch einmal schon an einem ersten Spieltag einen vollen Dreier einzufahren.  </pre>


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<pre> für das potentiell heikle Doppel gegen Leipzig konnten sich die Süddeutschen mit dem schwerfälligen Kraftakt in jedem Falle keinen weiteren Rückenwind verschaffen — zumal das Gastspiel an der Elbe obendrein auch noch auf Kosten einer wichtigen Personalie ging.  <p> „Der Spielverlauf hat einer Mannschaft, die leidenschaftlich auftritt und auch so verteidigt, absolut in die Karten gespielt. für uns war er alles andere als gut. Man muss aber auch anerkennen, dass es Freiburg von der ersten Minute an sehr gut gemacht hat“, gestand VfL-Trainer Labbadia nach dem Spiel.   <p> Bayern-Trainer Jupp Heynckes wird wie immer volle Konzentration und maximales Engagement von seinem Star-Ensemble fordern. <p>  Konnten sich die Münchner in der Champions League noch einmal auf ihren legendären Dusel verlassen, erwies sich das Glück dann im Borussia-Park als aufgebraucht — von den Fohlen wurde das Team völlig zu Recht für eine abermals ziemlich enttäuschende erste Halbzeit bestraft.  <p> Dazu kommt: Von den letzten fünf Bundesliga-Spielen wurde nur eines gewonnen, seit vier Partien sind sie sieglos, holten dabei drei Remis. Im Fußball-Jargon heißt das auch: Auf der Stelle treten.  </pre>


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<pre> Die Heimstärke des Rekordmeisters bekamen im Vorjahr nicht zuletzt auch schon die Roten Bullen mit voller Wucht am eigenen Leib zu spüren. Im Zuge der deutlichen 0:3-Schlappe hatten die Sachsen im Endspiel um die Herbstmeisterschaft wie ein die Kontrolle verlierender Zauberlehrling angemutet.  <p> Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren.  <p>  Denkbar ungünstige Aussichten für den kommenden Sonntag (17:30 Uhr), wenn es für Augsburg zu Hause gegen Dortmund geht — eine schwierigere Aufgabe gibt es fast nicht mehr. <p>  Doch der jüngste Vergleich ist bereits mehr als vier Jahre her, die Statistik ist also mit Vorsicht zu genießen.  <p> Anfang Februar herrschte in Frankfurt trotz Winterwetter eitel Sonnenschein. Die Eintracht belegte nach 19 Spieltagen sensationell Platz drei und viele Fans begannen von der Champions League zu träumen. Mittlerweile ist in den Fan-Kneipen wieder die Realität eingekehrt.  </pre>


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